Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 
Szenen aus der 1. und 2. Frauenbewegung
Beschreibung

Willkommen am Lehrstuhl für Geschichte der Neuzeit / Geschlechterforschung

Der „Lehrstuhl für die Geschichte der Neuzeit (16.-19. Jahrhundert) unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterforschung“ beschäftigt sich mit historischen, insbesondere kultur- und sozialhistorischen Ereignissen und Problemstellungen in der Zeit zwischen 1500 und 1850. In dieser als ‚Vormoderne’ oder ‚Frühen Neuzeit’ bezeichneten Zeitspanne des Umbruchs und der Neuorientierungen fanden tiefgreifende Veränderungen und Innovationen in allen gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen statt, ohne die die moderne Welt nicht denkbar ist. Doch darf diese Entwicklung nicht als ein gleichmäßiger und stringenter Prozess verstanden werden; ganz im Gegenteil befanden sich Tradition und Moderne (‚Dynamik der Tradition’) sowie Eigensinn und Beharrlichkeiten (‚Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen’) in einem permanenten Wechselprozess.

Durch zwei Besonderheiten zeichnet sich der Lehrstuhl aus:

1. durch seine kulturhistorische (historisch-anthropologische) Ausrichtung;

2. durch seinen Schwerpunkt in der historischen wie interdisziplinären Frauen- und Geschlechterforschung.

Weitere Informationen zum Fachgebiet der Geschichte der Neuzeit / Geschlechterforschung finden Sie hier

 

Vortrag Professionalisierung der Geburtshilfe von der Vormoderne zur Moderne

Vortrag Professionalisierung der Geburtshilfe von der Vormoderne zur Moderne

11.7.2018: Katholische Akademie Bayern, München, 10.-11.7.2018: Tagung der Hochschule für Philosophie München und der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München zum Thema „Gelingende Geburt“, Vortrag von Prof. Dr. Eva Labouvie zu: Professionalisierung der Geburtshilfe von der Vormoderne zur Moderne

Programm: http://www.hfph.de/gelingende-geburt

 
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8. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt

Koordinationsstelle für Genderforschung und Chancengleichheit Sachsen-Anhalt ín Kooperation mit Prof. Dr. Eva Labouvie, OvGU, FHW, Institut II, Bereich Geschichte

8. November 2018, Senatssaal der OvGU

Der Landesweite Tag der Genderforschung widmet sich dem interdisziplinären Austausch junger Wissenschaftlerinnen und bietet die Möglichkeit zur Vernetzung und zur Diskussion weiterführender methodischer Orientierungen und Standortbestimmungen unter allen Teilnehmerinnen an der Tagung.
Nachwuchswissenschaftler*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten und laufenden Projekte zur Genderforschung vorzustellen und mit den weiteren TeilnehmerInnen der Konferenz zu diskutieren.

Weitere Infos und CfP zum Download:

http://www.kgc-sachsen-anhalt.de/

Programm ab Juli unter:

http://www.kgc-sachsen-anhalt.de/Genderforschung/Landesweiter+Tag+der+Genderforschung.html

 
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Neuerscheinung: Frauen in Sachsen-Anhalt Bd. 2

Das Lexikon stellt Frauen vom 19. Jahrhundert bis 1945 vor, die im Raum des heutigen Sachsen-Anhalts und zum Teil weit darüber hinaus in ganz unterschiedlichen Bereichen Besonderes geleistet haben.

In über 140 biographisch-bibliographischen Portraits werden die Lebenswege und das Engagement von bekannten Frauen, Regentinnen und Berühmtheiten wie Käte Kruse, Elisabeth von Ardenne, Fontanes „Effi Briest“, oder Hedwig Courths-Mahler, von Protagonistinnen der Ersten Frauenbewegung wie Gertrud Bäumer, Elisabeth Gnauck-Kühne, Jenny Hirsch und Lily Braun oder der Schauspielerinnen Henny Porten und Lia Wöhr auf neuartige Weise präsentiert. Darüber hinaus gelingt es erstmalig, die Verdienste von bislang unbekannten, vergessenen oder noch nicht erforschten Juristinnen, Politikerinnen, Widerstandskämpferinnen, Wissenschaftlerinnen, Frauenrechtlerinnen, Schriftstellerinnen, Pädagoginnen, Ärztinnen, Künstlerinnen, Sportlerinnen, Regisseurinnen oder Unternehmerinnen zu würdigen.

Hier finden Sie Bd. 1. 

 
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Vortrag 1968 und die Frauen

Am 29.5.2018 hält Prof. Dr. Eva Labouvie im Rahmen der Ringvorlesung der FHW zu „Die 68er und ihre Folgen“ einen Vortrag zum Thema: 1968 und die Frauen. Entwicklungen und Zusammenhänge von 68er-Bewegung und Zweiter Frauenbewegung".

 
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Vorstellung des Lehrbereichs Geschichte der Neuzeit/Geschlechterforschung

Am 23.5.2018 stellt Prof. Dr. Eva Labouvie beim University-Club/Forschungsmesse an der FHW der Otto-von-Guericke Universität unter dem Titel "Neuere Forschungen zur Geschichte der Neuzeit und zur Geschlechtergeschichte" die jüngsten Innovationen in Forschung und Lehre vor.
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Glaube und Geschlecht - Gender Reformation

Internationale und interdisziplinäre Tagung der Otto-von-Guericke Universität zum Reformationsjubiläum 2017. 29. Juni - 1. Juli 2017 Magdeburg

Die Reformation wurde durch das religiöse Engagement der Laien getragen, ein Aufbruch, der Frauen völlig neue Handlungsmöglichkeiten eröffnete und die Geschlechterordnung in den europäischen Ländern nachhaltig veränderte. Sie hat daher nicht nur einen  einschneidenden Wandel durch die erstmalige Möglichkeit der Wahl zwischen Glaubensrichtungen bewirkt, sondern durch die Ehelehren Martin Luthers und weiterer Reformatoren die Rollen von Männern und Frauen, Müttern und Vätern sowie die Vorstellungen vom Zusammenleben der Geschlechter nachhaltig und bis in die Gegenwart geprägt.
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Letzte Änderung: 24.04.2018 - Ansprechpartner: Prof. Dr. Eva Labouvie
 
 
 
 
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Lehrstuhlinhaberin:

Prof. Dr. Eva Labouvie


Sekretariat:

Yvonne Haensch


Hausanschrift:
Universitätsgebäude 40
Zschokkestraße 32
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Postanschrift:
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Institut II: Gesellschaftswissenschaften
Bereich Geschichte
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