Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 
Das IGES im Universitätsgebäude 40 (nach der Grundsanierung bis 2013) © pbr Rohling AG
Beschreibung

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Neuerscheinung: Frauen in Sachsen-Anhalt Bd. 2

Das Lexikon stellt Frauen vom 19. Jahrhundert bis 1945 vor, die im Raum des heutigen Sachsen-Anhalts und zum Teil weit darüber hinaus in ganz unterschiedlichen Bereichen Besonderes geleistet haben.

In über 140 biographisch-bibliographischen Portraits werden die Lebenswege und das Engagement von bekannten Frauen, Regentinnen und Berühmtheiten wie Käte Kruse, Elisabeth von Ardenne, Fontanes „Effi Briest“, oder Hedwig Courths-Mahler, von Protagonistinnen der Ersten Frauenbewegung wie Gertrud Bäumer, Elisabeth Gnauck-Kühne, Jenny Hirsch und Lily Braun oder der Schauspielerinnen Henny Porten und Lia Wöhr auf neuartige Weise präsentiert. Darüber hinaus gelingt es erstmalig, die Verdienste von bislang unbekannten, vergessenen oder noch nicht erforschten Juristinnen, Politikerinnen, Widerstandskämpferinnen, Wissenschaftlerinnen, Frauenrechtlerinnen, Schriftstellerinnen, Pädagoginnen, Ärztinnen, Künstlerinnen, Sportlerinnen, Regisseurinnen oder Unternehmerinnen zu würdigen.

Hier finden Sie Bd. 1. 

 

Vortrag 1968 und die Frauen

Am 29.5.2018 hält Prof. Dr. Eva Labouvie im Rahmen der Ringvorlesung der FHW zu „Die 68er und ihre Folgen“ einen Vortrag zum Thema: 1968 und die Frauen. Entwicklungen und Zusammenhänge von 68er-Bewegung und Zweiter Frauenbewegung".

 
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Vorstellung des Lehrbereichs Geschichte der Neuzeit/Geschlechterforschung

Am 23.5.2018 stellt Prof. Dr. Eva Labouvie beim University-Club/Forschungsmesse an der FHW der Otto-von-Guericke Universität unter dem Titel "Neuere Forschungen zur Geschichte der Neuzeit und zur Geschlechtergeschichte" die jüngsten Innovationen in Forschung und Lehre vor.
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Pressemitteilung: Großer Bahnhof für Heinrich I.

Beinahe alle waren sie gekommen, um Heinrich I. ein Jahr vor der 1100. Wiederkehr seiner Königserhebung die Aufwartung zu machen: der Ministerpräsident, der Oberbürgermeister, Landtagsabgeordnete, Stadträte, hochrangige Wissenschaftlerund insgesamt rund 500 Teilnehmer, die von Donnerstag bis Samstag der interdisziplinären Tagung „Plötzlich König – Heinrich I. und Quedlinburg“ beiwohnten.
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Einladung zur Interdisziplinären Fachtagung

 919 - plötzlich König. Heinrich I. und Quedlinburg

„Es genügt mir […] vor meinen Vorfahren das voraus
zu haben, dass ich König heiße und dazu ernannt
worden bin.“ (Widukind von Corvey I 26)

 

Wann: 22. - 24 März 2018
Wo: Tagungshotel Wyndham Garden in Quedlinburg, Bockstraße 6
Abendvorträge finden im Best Western Hotels Schlossmühle, Kaiser-Otto-Straße 28 statt
Anmeldung: Die kostenfreie Teilnahme an der Tagung und der Exkursion ist nur bei vorheriger Anmeldung möglich.
Kartenvorbestellungen für das Theaterstück können bei der Anmeldung vorgenommen werden.
Anmeldung bis zum 8. März per Email an info@mittelalterausstellungen.de


Weitere Informationen finden sie hier.

Gastvortrag Hofstetter-Dolega

Anlässlich des 300jährigen Geburtstages Johann Joachim Winckelmanns am 09.12. lädt der Lehrstuhl für Alte Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Kontaktstudium: "Studieren ab 50" alle Interessenten zu einem Gastvortrag von

Dr. Eva Hofstetter-Dolega, von der Winckelmann-Gesellschaft Stendal,

 

am Montag den 11.12.2015 um 17 Uhr c.t., im Raum 231 (Gebäude 40) ein.

 Das Thema zu dem sie sprechen wird, lautet:

"Johann Joachim Winckelmann (09.12.1717 - 08.06.1768): "Edle Einfalt, stille Größe", oder: Wie wird der Sohn eines armen Stendaler Schusters Präsident der Altertümer in Rom und Begründer von Archäologie und Kunstgeschichte?"
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Einladung zum Workshop des Pfalzenarbeitskreises Sachsen-Anhalt in Helfta

Der diesjährige Workshop des Pfalzenarbeitskreises Sachsen-Anhalt findet vom 10. bis 11. November 20l7 im Zisterzienserinnenkloster St. Marien zu Helfta unter dem Titel 'Eine vergessene Pfalz - Helfta und der Süden Sachsen-Anhalts im Früh- und Hochmittelalter.'

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Neuerscheinung 'Gräber - Wege -Pfalzen'

Weite Teile des heutigen Sachsen-Anhalts bildeten im 10. und frühen 11. Jh. die zentrale Königslandschaft im ostfränkisch-deutschen Reich. Dieser Raum wurde durch zahlreiche Pfalzen, Königshöfe, Burgen und Marktorte sowie durch Klöster und Stifte erschlossen, die ihn zu einer einzigartigen Kulturlandschaft werden ließen.

Der vorliegende Tagungsband vereint ausgewählte Beiträge zweier Workshops des Pfalzenarbeitskreises Sachsen-Anhalt, die 2013 und 2014 in Merseburg und Tilleda stattfanden.
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Neuerscheinung 'Das dritte Stift. Forschungen zum Quedlinburger Frauenstift'

Unter dem Titel »Das dritte Stift - Forschungen zum Quedlinburger Frauenstift« fand vom 5. – 8. November 2015 die vierzehnte Tagung des Essener Arbeitskreises zur Erforschung der Frauenstifte und der Katholischen Akademie des Bistums Essen »Die Wolfsburg« in Quedlinburg statt.
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Workshop: Protestantische Institutionen in Mitteldeutschland unter nationalsozialistischer Herrschaft

Das CECILIENSTIFT Halberstadt in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Geschichte der Neuzeit (19.–21. Jahrhundert) der Otto- von-Guericke-Universität Magdeburg, der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt lädt am 28. September 2017 alle interessierten BürgerInnen herzlich zu einem Workshop ein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Pressemitteilung: Übergabe der Forschungsergebnisse

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste förderte von November 2013 bis Januar 2017 ein Projekt zur Provenienzforschung, das in Kooperation zwischen dem Institut für Geschichte der Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg (OvGU), Lehrstuhl Geschichte der Neuzeit,  Leitung Prof. Silke Satjukow, und dem Landesarchiv Sachsen-Anhalt (LASA) durchgeführt wurde. Die Ergebnisse des Projekts „Zur Rolle von beeidigten und öffentlich bestellten Versteigerern in Sachsen und der Provinz Sachsen bei der Verwertung des Eigentums von Emigranten und deportierten jüdischen Bürgern im Zeitraum 1933 bis 1945“ werden jetzt dem Landesarchiv übergeben.
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Glaube und Geschlecht - Gender Reformation

Internationale und interdisziplinäre Tagung der Otto-von-Guericke Universität zum Reformationsjubiläum 2017. 29. Juni - 1. Juli 2017 Magdeburg

Die Reformation wurde durch das religiöse Engagement der Laien getragen, ein Aufbruch, der Frauen völlig neue Handlungsmöglichkeiten eröffnete und die Geschlechterordnung in den europäischen Ländern nachhaltig veränderte. Sie hat daher nicht nur einen  einschneidenden Wandel durch die erstmalige Möglichkeit der Wahl zwischen Glaubensrichtungen bewirkt, sondern durch die Ehelehren Martin Luthers und weiterer Reformatoren die Rollen von Männern und Frauen, Müttern und Vätern sowie die Vorstellungen vom Zusammenleben der Geschlechter nachhaltig und bis in die Gegenwart geprägt.
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Vortragsreihe Magdeburger Recht

Zum siebten Mal veranstalten das Kulturhistorische Museum Magdeburg, der Bereich Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität und das Zentrum für Mittelalterausstellungen die Vortragsreihe „Das Magdeburger Recht“.
Im Fokus der Vortragsreihe stehen Kunstwerke und der Handel mit diesen in den Städten, die vom Magdeburger Recht geprägt sind.
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Ehrenkolloquium Prof. Dr. M. Dreher am 31.03./01.04.2017

 Aufgrund der 2018 anstehenden Pensionierung von Prof. Dr. M. Dreher findet am 31.03. und 01.04.2017 im Senatssaal der Universität (Geb. 5) ein Ehrenkolloquium mit dem Thema "Institutionalisierung und Wandel von Herrschaft – Organisation, Strukturen, Zentralisierung" statt. ReferentInnen und Themen sind im nebenstehenden Flyer aufgeführt. Wir möchten daher alle Interessierten herzlich zur Teilnahme einladen.

Mit freundlichen Grüßen
K.Jahn und Y.Löbel

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
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Neuerscheinung: Lexikon Bd. 1: Frauen in Sachsen-Anhalt vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert

Das Lexikon stellt Frauen vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert vor, die sich im Raum des heutigen Sachsen-Anhalts und über ihn hinaus durch ihr Können, ihr Engagement und ihre gestalterische Kraft in besonderer Weise verdient gemacht haben, darunter Berühmtheiten wie Zarin Katharina, Kaiserin Theophanu, Katharina von Bora oder die Dichterin Anna Louisa Karsch.
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Ringvorlesung der FHW: Die Reformation Eine religiöse, kulturelle und politische Bewegung

Die interdisziplinäre Ringvorlesung verfolgt die Entstehung, den Verlauf, die Entwicklung und die Auswirkungen der Reformation im deutschsprachigen Raum und in ausgewählten europäischen Ländern. Ihr Augenmerk gilt dabei sowohl der Reformationsbewegung, ihren Vertretern, der Theologie und Ethik, den politischen Konzepten als auch neueren Forschungsansätzen zur Geschichte von Reformation und Protestantismus. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Ringvorlesung auf den Transformationscharakter der neuen religiösen und sozialen Lehren im Hinblick auf das gesellschaftliche, kulturelle Leben und Zusammenleben, auf die Verwendung neuer medialer Kommunikationspraktiken und die mit der sozialen, kulturellen und religiösen Alltagskultur stets verbundene politische Entwicklung in der europäischen Geschichte. Indem sie in einmaliger Konzentration die Vorträge von Forschern und Forscherinnen aus der Kirchen-, Kunst- und Rechtsgeschichte, der Geschichtswissenschaft, Theologie und Philosophie vereint, bietet sie ein interdisziplinäres Prisma der aktuellen wissenschaftlichen Reflexionen im Kontext des Reformationsjubiläums.
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Neuerscheinung "Kaisertum, Papsttum und Volkssouveränität im hohen und späten Mittelalter"

Soeben ist im Peter Lang Verlag die von Stephan Freund und Klaus Krüger herausgegebene Festschrift "Kaisertum, Papsttum und Volkssouveränität im hohen und späten Mittelalter" erschienen, in der Studien zu Ehren Helmut G. Walthers gesammelt sind.
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Lernorte: Geschichtsvermittlung in der Mediengesellschaft

In einem gerade im Mitteldeutschen Verlag erschienen Sammelband haben sich Studierende mit Werbestrategien für Industrieregionen Sachsen-Anhalts beschäftigt. Der Band ist eines der Ergebnisse des Lehrformates Lernorte: Geschichtsvermittlung in der Mediengesellschaft, die in den letzten Jahren im Fachgebiet Geschichte und Öffentlichkeit der Fachdisziplin Geschichte der OvGU erarbeitet wurden.

Mit der zunehmenden Industrialisierung Deutschlands seit Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich die alte Kulturlandschaft gravierend. Damit stieg der Bedarf an einer Kommunikation des Industriemodells als sinnstiftend für die jeweilige Region. Auch Vertreter der Kirchen beteiligten sich an diesem Diskurs. Anlässlich einer Tagung von Pfarren der Industriegemeinden Mitteldeutschlands im Januar 1927 hieß es: „Warum sollen wir um Vergangenes klagen? In allem was ist, ist der Wille Gottes. Das Lied der Arbeit ist ein anderes, gewaltigeres geworden. Und so, wie die Erde ist, ist sie des Herrn.“

Anhand der Beispiele der Industriestadt Magdeburg, des Braunkohlereviers Geiseltal, des Kupferschieferbergbaureviers im Mansfelder Land und der Chemieregion Leuna-Merseburg zeichnen die Autorinnen und Autoren die Bewerbung dieser Industriestandorte bis in die Gegenwart nach. Der Band umfasst 143 Seiten und ist reich bebildert.

Cover für Homepage Inhaltsverzeichnis
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Letzte Änderung: 05.09.2017 - Ansprechpartner: Prof. Dr. Silke Satjukow
 
 
 
 
Zschokkestraße (Foto: Benjamin Kant)
Sprecher des Bereichs:

Prof. Dr. Stephan Freund


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Zschokkestraße 32
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Fakultät für Humanwissenschaften
Institut II: Gesellschaftswissenschaften
Bereich Geschichte
Postfach 4120
D-39016 Magdeburg
 
 
 
 
Pilotprojekt Lernorte: Geschichtsvermittlung in der Mediengesellschaft (Rechte: Stephan Nachtigall)
Pilotprojekt Lernorte: Geschichtsvermittlung in der Mediengesellschaft
 
 
 
 
Landesforschungsportal Sachsen-Anhalt des Technologie-Transfer-Zentrums der OvGU
GES im Landesforschungsportal des TTZ
 
 
 
 
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